nützliche Links für Verbraucher

Hier finden sie eine Übersicht über von uns empfohlene Links und Tipps:

Bundeszentrum für Ernährung (vormals aid)

www.bzfe.de

Das Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) ist Teil der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE). Den Kern des Bundeszentrums bilden die Bereiche Ernährung, Lebensmittel und das „Netzwerk Gesund ins Leben“ aus dem bisherigen aid infodienst e. V. (aid) sowie weitere Arbeitsbereiche, die zur Unterstützung des BMEL vom BZfE übernommen wurden. Hierzu gehören zum Beispiel die Projektträgerschaft des nationalen Aktionsplans „IN FORM“, das Informationsbüro für die Kampagne „Zu gut für die Tonne“ und die Geschäftsstelle des Sekretariats der Deutschen Lebensmittelbuch-Kommission. Dazu kommt das Nationale Qualitätszentrum für Ernährung in Kita und Schule (NQZ).

Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL)

www.bvl.bund.de

Das BVL versteht sich als Dienstleister für Verbraucher, die auf die Sicherheit der Lebensmittel in Deutschland vertrauen, und für die Wirtschaft, die in einem fairen Wettbewerb Produkte von hoher Qualität auf den Markt bringen will. Verbraucher und Wirtschaft werden den Erfolg des BVL daran messen, ob es gelingt, kritische Entwicklungen für die Lebensmittelsicherheit so früh zu erkennen, dass vor Ausbruch einer Krise wirksame Gegenmaßnahmen getroffen werden können. Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) ist eine zum Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft gehörende Bundesoberbehörde.

Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR)

www.bfr.bund.de

BfR-Logo - Verbraucherschutz - Risikobewertung

Das Institut wurde im November 2002 errichtet, um den gesundheitlichen Verbraucherschutz zu stärken. Es ist die wissenschaftliche Einrichtung der Bundesrepublik Deutschland, die Gutachten und Stellungnahmen zu Fragen der Lebens- und Futtermittelsicherheit sowie zur Sicherheit von Chemikalien und Produkten erarbeitet. Das Institut nimmt damit eine wichtige Aufgabe bei der Verbesserung des Verbraucherschutzes und der Lebensmittelsicherheit wahr.

Das BfR gehört zum Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL). In seiner wissenschaftlichen Bewertung und Forschung ist es unabhängig.

Jahresbericht 2015

Das Bundesinstitut für Risikobewertung auf einen Blick – Daten, Fakten und Hintergründe

Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft

www.bmel.de

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) ist eine Oberste Bundesbehörde der Bundesrepublik Deutschland. Sein Hauptsitz befindet sich in der Bundesstadt Bonn, ein zweiter Dienstsitz in der Wilhelmstraße in Berlin. Bundesminister und Behördenleiter ist seit dem 17. Februar 2014 Christian Schmidt (CSU).

Lebensmittelsicherheit verstehen - Fakten und Hintergründe

Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz

www.bmjv.de

Government Site Builder Standardlösung (Link zur Startseite)

Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) ist eine Oberste Bundesbehörde der Bundesrepublik Deutschland. Mit der Ernennung des Kabinetts Merkel III wurde das Bundesministerium der Justiz (BMJ) kraft Organisationserlass vom 17. Dezember 2013 um den Bereich Verbraucherschutz erweitert und in Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) umbenannt. Bundesminister der Justiz und für Verbraucherschutz ist Heiko Maas (SPD).

Der Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft im Deutschen Bundestag

www.bundestag.de

Das Aufgabenspektrum des Ausschusses für Ernährung und Landwirtschaft ist weit gefächert. Es betrifft jeden einzelnen der in Deutschland lebenden 81 Millionen Menschen. Die 34 Ausschussmitglieder kümmern sich um alles das, was als Nahrung täglich bei den Verbraucherinnen und Verbrauchern auf den Tisch kommt. Der Ausschuss ist das Dienstleistungszentrum für die Agrar- und Lebensmittelwirtschaft sowie den gesundheitlichen Verbraucherschutz. Gemeinsames Ziel ist es, die Position der Landwirte und der Verbraucherinnen und Verbraucher am Markt zu stärken.

Fragen und Antworten zu TTIP

Die EU und die USA verhandeln seit 2013 über eine Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft (englische Abkürzung TTIP). Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) macht sich während der Verhandlungen stark für mehr Verbraucherschutz.

www.vzbv.de

Fünf Schlüssel zu sicheren Lebensmitteln

Die Tipps der Weltgesundheitsorganisation (WHO) können Sie hier ansehen

G@ZIELT: Sicher im Internet einkaufen

www.bvl.bund.de

Verbraucher in Deutschland kaufen zunehmend Lebensmittel und Kosmetik im Internet. Die Zahl der Online-Käufe von Bedarfsgegenständen wie Küchenartikel, Spielzeug und Kleidung sowie verschiedenen Tabakprodukten steigt schnell und stetig an. Auch Futtermittel für Heim- und Nutztiere werden zunehmend über das Internet gekauft.

BVL-Mustershop

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Gesund und sicher durch die Grillsaison

www.bundesregierung.de

Ob Fleisch, Fisch, Gemüse oder Obst: Beim Grillen werden nahezu keine Grenzen gesetzt. Der große Vorteil dabei ist: Grillen ist fettarm. Es ist wesentlich nährstoffschonender als Kochen, Braten oder Schmoren und grundsätzlich sehr gesund. Dennoch ist manches zu beachten.

Alufolie nicht bei allen Lebensmitteln geeignet

Alufolie und Aluminiumschalen kommen beim Grillen oft zum Einsatz. Was viele nicht wissen: Sie eignen sich nicht bei säure- und salzhaltigen Speisen. Liegen etwa Tomaten, Schafskäse oder mit Zitronensaft gewürzter Fisch auf dem Grill, kann das Aluminium aus der Schale oder Folie auf die Lebensmittel übergehen. Eine hohe Aufnahme von Aluminium kann gesundheitsschädlich sein. Salzen und würzen Sie deshalb erst kurz vor dem Verzehr. Für das Auffangen von Fett sind Aluminiumschalen unbedenklich.

Kein gepökeltes und geräuchertes Fleisch

Aufpassen sollte man auch bei gepökelten und geräucherten Lebensmitteln. Gepökeltes Fleisch wie Leberkäse oder Bockwürste enthalten Nitritpökelsalz. Bei hohen Temperaturen reagiert das Nitrit mit den Proteinen des Fleisches. Dabei entstehen krebserregende Nitrosamine. Greifen Sie deshalb lieber zu extra dafür vorgesehenen Brat- und Grillwürsten. Geräucherte Lebensmittel wie Räucherspeck enthalten in der Regel schon organische Verbrennungsschadstoffe durch den Rauch. Grillt man Geräuchertes, erhöht sich deren Gehalt.

Achtung Fett!

Tropfen Fett, Fleischsaft oder Marinade auf die Glut oder beim Elektrogrill auf die Heizschlange, können krebserregende Stoffe entstehen. Um das zu vermeiden, empfiehlt sich bei fettreichen und öligen Lebensmitteln eine indirekte Grillmethode. Dabei befindet sich das Glutbett seitlich, sodass das Grillgut nicht unmittelbar über der Glut ist. Verkohlte Stellen an Fleisch, Fisch oder Gemüse sollten Sie großzügig wegschneiden und nicht essen.

Wo Krankheitserreger lauern

Gerade in warmen Jahreszeiten vermehren sich Keime in Lebensmitteln schnell. Salmonellen können neben rohen Tierprodukten auch Oberflächen, Küchengeräte oder andere Speisen verunreinigen. Achten Sie deshalb auf besondere Hygiene. Im Sommer empfiehlt sich, auf eierhaltige Lebensmittel wie "echte" Mayonnaise und Desserts wie Tiramisu zu verzichten. Außerdem sollte das Fleisch gut durchgegart sein. Bei Geflügel sollten Sie unbedingt darauf achten, dass insbesondere das Fleisch direkt am Knochen gut durchgegrillt ist.  Nach jedem Grillen unbedingt den Grillrost und das Grillbesteck von Fett und verbliebenen Speiseresten befreien und gründlich reinigen. Dann kann das nächste Grillfest kommen.

Vor- und Nachteile verschiedener Grills

Die Wahl des Grills ist Geschmackssache. Sehr beliebt ist nach wie vor der Holzkohlegrill. Der Grund sind die typischen Röst- und Aromastoffe, die beim Grillen über der Holzkohle entstehen. Allerdings dauert es einige Zeit, bis der Holzkohlegrill einsatzbereit ist. Um schwerwiegende Verletzungen zu vermeiden, sollten nur geprüfte Grillanzünder verwendet werden. Generell gilt: Holzkohlegrills gehören nicht in die Wohnung. Brennt Holzkohle ab, entsteht das geruchlose Gas Kohlenmonoxid. In geschlossenen Räumen ist es schon in kleinen Mengen lebensgefährlich. Gas- und Elektrogrills sind im Handumdrehen grillbereit. Die gewünschte Temperatur lässt sich bei ihnen auch über einen längeren Zeitraum halten. Zudem entsteht weniger Rauch und es fällt keine Asche an.

Informationen zu der richtigen Dosis Koffein

www.check-deine-dosis.de

Energy Drinks sollen anregend wirken - vor allem durch den Inhaltsstoff Koffein. Darüber hinaus werden oft weitere Stoffe, wie Glucuronolacton, Inosit und Taurin eingesetzt. Sogenannte Energy Shots werden in kleineren Portionseinheiten als Energy Drinks angeboten, weisen jedoch pro Liter deutlich höhere Koffeingehalte als Energy Drinks auf.

Weitere Informationen zur Wirkung von Koffein sowie einen Koffeinzähler bietet das Informationsportal des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) an.

Kennzeichnungsvorschriften

Seit dem 13. Dezember 2014 müssen die Vorschriften der EU-Verordnung 1169/2011 betreffend die Information der Verbraucher über Lebensmittel (Lebensmittel-Informationsverordnung oder LMIV) eingehalten werden.

www.bmel.de

Lebensmittelabfälle vermeiden - Die cleveren Tipps

www.bmel.de

Auf einen Blick: Lebensmittelabfälle vermeiden

www.lebensmittelwertschätzen.de - Gemeinsam aktiv gegen Lebensmittelverschwendung

www.zugutfuerdietonne.de

Listeriose und Toxoplasmose - Sicher essen in der Schwangerschaft

Verbraucherlotse

Der Verbraucherlotse für Ernährung, Landwirtschaft und gesundheitlichen Verbraucherschutz ist zentrale Anlaufstelle für Bürgeranfragen. Er wird für das BMEL von der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) betrieben.

www.bmel.de

Logo des Verbraucherlotsen

Verbraucherportal

Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz hat auf seiner Website das neue Verbraucherportal „Wissen wappnet“ gestartet. Mit Ratgebern, Tipps und weiterführenden Hinweisen informiert das Portal Verbraucherinnen und Verbraucher umfassend über ihre Rechte im Bereich des wirtschaftlichen Verbraucherschutzes.

www.bmjv.de

Verbraucherzentrale Bundesverband e.V.

www.vzbv.de

Dachverband der 16 Verbraucherzentralen der Länder und 25 weiterer Verbraucherschutzorganisationen