Nicht allen schmeckt das Home-Office

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Drei Viertel aller Deutschen mögen ihren Arbeitsplatz zu Hause. Sie wollen mehr aus dem Home-Office arbeiten, auch nach der Pandemie. Aber was tun, wenn der Appetit kommt? Eine neue Studie belegt: Gemüse und Pasta liegen vorne. Allerdings sind junge Arbeitnehmer und Kantinen-Stammgäste häufig unzufrieden mit dem, was sie sich in ihrer Mittagspause gönnen.

UHINGEN. Deutschland hat sich im Home-Office bestens eingerichtet. Viele Werktätige arbeiten von zu Hause aus – permanent, überwiegend oder an einzelnen Tagen. Inzwischen bevorzugen 56 Prozent von ihnen das Home-Office gegenüber dem Büro. Diese Zahl stammt aus einer aktuellen Studie, die vom Speisentransport-Spezialisten thermohauser in Auftrag gegeben wurde. Mehr als eintausend Deutsche wurden gefragt, die aktuell im Home-Office arbeiten. Der Schwerpunkt lag auf der gesunden Ernährung.

BILD: thermohauser GmbH

Die Meisten sind damit zufrieden, dass sie ihren Job vom Home-Office aus erledigen können. 79 Prozent geben an, ungestörter arbeiten zu können. 65 Prozent behaupten sogar, effizienter und schneller ihr Pensum zu erledigen. Für 82 Prozent spielt die Ernährung eine zentrale Rolle. Sie sei so wichtig wie der Kontakt zu den Kolleginnen und Kollegen. Mit dem, was auf den Tisch kommt, sind die Menschen im Allgemeinen einverstanden. Rund der Hälfte (49 Prozent) gefällt die Speisekarte an Home-Office-Tagen besser als an Büro-Tagen. Bei einer detaillierten Analyse fallen jedoch Personenkreise ins Auge, die unter dem Wegfall der Kantine überdurchschnittlich leiden. Vor allem Kantinen-Intensivnutzer und junge Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer klagen über ihre eigene Ernährung.

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Fast ein Drittel der jüngeren Befragten geben an, sich häufig unausgewogen oder gar ungesund zu ernähren. Ungefähr die Hälfte der unter 30-Jährigen sagt über die eigene Ernährung: „Es könnte besser sein.“ Vor diesem Hintergrund überrascht es kaum, dass sich viele einen Kantinen-Homeservice wünschen. Damit würden sie Qualität gewinnen und Zeit sparen. Für das Mittagessen im Home-Office werden im Schnitt rund 40 Minuten benötigt, Besorgung und Zubereitung inklusive. Rund ein Fünftel der Befragten investiert mehr als eine Stunde.

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Auf der Speisekarte, die das Home-Office bietet, stehen Gemüse und Pasta ganz oben. Natürlich ist auch das übliche Fast Food vertreten. Jeder dritten Befragte bestellt am Mittag gerne Döner, Hamburger, Rote oder Pommes. Trotz überwiegender Zufriedenheit mit der eigenen Ernährungssituation fällt auf: Starke 62 Prozent der Befragten würden am liebsten ihr Essen aus der Kantine geliefert bekommen.


„Das darf durchaus als Kompliment an Deutschlands Kantinen und Großküchen verstanden werden,“ freut sich Frank Lutz, Geschäftsführer von thermohauser. Er erkennt die Chance für Kantinen, entsprechende Lieferservices anzubieten. Mit den thermohauser Transportsystemen werden frische Speisen in beliebigen Mengen frei Haus geliefert. Sie stehen schon heute für die Geschäftsmodelle von morgen bereit. Mehrwegsysteme befinden sich auf dem Vormarsch.


Die Studie steht in Auszügen zur Verfügung: https://www.thermohauser.de/studie-ernaehrung-im-home- office


Über das Unternehmen thermohauser GmbH:
Der Spezialist für Speisentransport-Systeme ist seit mehr als einem Jahrhundert in Gastronomie, Großküche und Backstube zu Hause. Das schwäbische Traditionsunternehmen geht aktuell mit neuartigen Produktkonzepten für Caterer, Großgastro und Gemeinschaftsverpfleger voran.


Pressekontakt:
thermohauser GmbH Kristina Dubs
Tel. +49 7161 9384-13, Fax -70
E-Mail: kristina.dubs@thermohauser.de

Quelle: www.thermohauser.de

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